Staub landet im Wasser, nicht in der Luft
Statt einem Beutel arbeitet der Hyla mit einer Wasserschüssel. Nach dem Saugen sehe ich genau was im Raum war. Beim ersten Mal war ich tatsächlich kurz sprachlos, so trüb war das Wasser.
Ich habe den Hyla acht Wochen lang in meinem Alltag getestet. Hier schreibe ich ganz offen, was mir gefallen hat, was mich überrascht hat und was ich als Allergikerin wirklich gemerkt habe.

Ich heiße Franziska und lebe mit meiner Familie in München. Allergien begleiten mich seit Jahren, vor allem auf Hausstaub reagiere ich schnell. Wer das kennt, weiß genau wie sehr das den Alltag beeinflussen kann, gerade morgens in den eigenen vier Wänden.
Ich habe schon viele Sauger ausprobiert. Manche waren laut, manche standen schnell wieder im Schrank. Als ich vom Hyla gehört habe, war mein erster Gedanke ehrlich: schon wieder so ein Versprechen. Trotzdem wollte ich es selbst herausfinden und habe das Gerät zwei Monate lang konsequent in meinem Alltag eingesetzt.
Was mich wirklich überrascht hat, war wie ruhig sich die Luft danach angefühlt hat. So als hätte jemand das Fenster für mich aufgemacht.
Statt einem Beutel arbeitet der Hyla mit einer Wasserschüssel. Nach dem Saugen sehe ich genau was im Raum war. Beim ersten Mal war ich tatsächlich kurz sprachlos, so trüb war das Wasser.
Ich habe nach dem normalen Sauger nochmal mit dem Hyla nachgesaugt. Was dann noch herauskam, hat mich überzeugt. Gerade in den Ecken und unter dem Sofa.
Nach dem Saugen riecht es nicht mehr wie nach Sauger. Es riecht nach nichts und genau das ist es, was ich morgens brauche bevor ich loslege.
Im Schlafzimmer lasse ich den Hyla manchmal abends als Luftreiniger laufen. Für mich als Allergikerin war das die schönste Überraschung im ganzen Test.
Eine kleine, ehrliche Gegenüberstellung aus meinem Alltag. Keine Messwerte, sondern wie es sich für mich angefühlt hat.


Ich bin Franziska, lebe in München und verbringe wie viele von uns den größten Teil meiner Zeit zuhause. Ein gesundes Zuhause ist mir wichtig, vor allem weil ich selbst empfindlich auf Staub reagiere. Ich schreibe hier nicht für eine Firma, sondern als Nutzerin die etwas ausprobiert hat und ihre Eindrücke teilt.
„Nach zwei Monaten möchte ich den Hyla in meinem Zuhause ehrlich gesagt nicht mehr missen. Gerade als Allergikerin spüre ich einen Unterschied, der für mich im Alltag zählt."